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Public Klasse mit oder ohne FirstSpirit-API-Typ?

Commentaires

3 commentaires

  • Zendesk API User
    Author: mbergmann - 4/11/2023 20:59

    Hi Stefan,

    meines Wissens ist beides richtig auch wenn es sich zunächst widersprüchlich anhört.

    Es muss durchaus ein Interface aus der API implementiert werden. Aber im Gegensatz zu den meisten anderen Komponententypen (z.B. Service, ProjectApp) gibt es hier keine 1:1-Zuordnung zwischen Komponententyp und zu implementierenden Interface, sondern hier gibt es diverse Interfaces die man nutzen kann. Je nachdem welches man hier nimmt, „passieren“ dadurch verschiedene Dinge, wenn FirstSpirit „darauf stößt“.

    Somit braucht es also zwar die Implementierung „eines (=mehrerer möglicher)“ Interfaces, aber eben nicht „eines speziellen (=ganz bestimmten)“.

    Dass insbesondere ein Executable auch wenn seine Ressourcen im Modulscope liegen trotzdem noch zugreifbar ist (allerdings auch nicht zwingend über die Klasse, eher über den Public-Namen), ist soweit ich weiß eine „Spezialität“ von Executables und hat nichts mit der Klassensichtbarkeit zu tun.

    Es mögen mich aber gerne Kollegen korrigieren/ergänzen, die da noch tieferes Detail-Wissen haben  

    Viele Grüße 

    Michael

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  • Zendesk API User
    Author: Windmüller - 4/13/2023 9:20

    Die Einschätzung von Michael ist korrekt. FirstSpirit prüft intern nicht auf eine bestimmte Klasse, sondern reagiert auf Interfaces wie z.B. UploadHook.

    Wenn man explizit "ist eine Public-Komponente" ausdrücken will, kann man das (leere) Marker-Interface de.espirit.firstspirit.access.Public nutzen.

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  • Zendesk API User
    Author: StefanS - 4/13/2023 9:28

    Hi Michael und Stephan,

    Danke euch für die Klärung. Dann würde ich wohl einfach Public als Interface bevorzugen.

    Prinzipiell will ich der Flut an Executables einhalt gebieten, die aktuell für jeden noch so kleinen Unterschied in der eigentlichen Routine erfolgt. Zumal ein Executable (anders als auf Server-Seite) nicht explizit konfiguriert werden kann und so Umwege über fragwürdige Mittel genommen werden.

    Beste Grüße
    Stefan

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