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ValueServices in Metedaten per Script triggern

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  • Zendesk API User
    Author: mbergmann - 10/7/2016 17:47

    Hallo Lenz,

    in der neuesten Doku steht es etwas expliziter als früher:

    "Externe Services sind im Rahmen der Regelauswertung (im <SCHEDULE/>-Abschnitt) nur verfügbar, wenn ein Formular interaktiv von einem Redakteur bearbeitet wird.

    Diese Regeln greifen nicht, wenn Operationen zum Lesen, Speichern oder Freigeben per API ausgeführt werden, z. B. in Executables oder Beanshell-Skripten.

    Validierungen mit den Restriktionsstufen scope="RELEASE" bzw. scope="SAVE" in Verbindung mit <SCHEDULE/> eignen sich damit ausschließlich für redaktionelle Aufgaben (ähnlich wie die Eigenschaft EDITABLE) und nicht dazu, die Gültigkeit von Inhalten technisch sicherzustellen."

    Kannst Du vielleicht erklären, warum ihr die Werte, die sich letztlich auch über das Medium selber ermitteln lassen, überhaupt nochmal separat in den Metadaten braucht?

    Grundsätzlich wäre ein anderer (meiner Meinung nach besserer) Weg die Nutzung eines UploadHooks. Der funktioniert auch beim Ansprechen per API und wird auch gefeuert wenn man an der Mediendatei etwas ändert (d.h. nicht nur beim Anlegen sondern auch beim Hochladen neuer Varianten für die Auflösungen). D.h. in Verbindung mit einem UploadHook müsste der "Trick" mit dem nachträglichen Bearbeiten (für vorhandene Medien) dann funktionieren, wobei der Hook nur greift wenn man tatsächlich das Bild-Objekt per setPicture(...) ändert. Hier sollte es aber reichen, dem Medium sein eigenes Bild erneut "vorzuwerfen".

    Viele Grüße

    Michael

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